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Woche 1 – Loadday :)

Gestern war die erste Woche vorbei und ich durfte mich auf den Loadday freuen.
Doch zunächst stand direkt nach dem Aufstehen (naja, mit kleinem empfohlenen Umweg über die Toilette – jedes Gramm zählt!) das wöchentliche Wiegen an. Die Waage zeigt ein Minus von 1,6 kg. Nicht übel.

Dann ging’s an den Frühstückstisch mit frischen Brötchen vom Bäcker, Tee mit (wenig) Zucker, Marmelade und Nutella. Herrlich! Kein Ei!

Da das Wetter herrlich war, haben wir (Göga, Kind 2 und ich) beschlossen in die Wilhelma in Stuttgart zu fahren. Sämtliche Kalorien habe ich glaube ich beim Rumlaufen verbrannt – mein Schrittzähler spuckte zuhause knapp 12.000 Schritte aus. 🙂 Unterwegs haben wir uns mit ein paar Knusperkeksen mit Schokoguss und einem Eis gestärkt.

Wieder zuhause ging’s nach einem kurzen Sofa-Stopp – versüßt mit einigen weiteren Keksen – in die Küche, um eine Lasagne zu kochen. Dazu gab’s Feldsalat und ein Glas Coke Zero und zum Nachtisch ein Becherchen Rolo aus dem Kühlregal – und das war dann mein Loadday.

Es ist auf jeden Fall eine gute Idee, so einen Tag einbauen zu dürfen, denn wenn man mal wieder essen darf was man möchte hat man eine kleine Belohnung für die Woche. Und trotzdem habe ich mich nicht wahllos mit allem Möglichen vollgestopft, sondern mit Genuß gegessen.

Ich freu mich schon auf den nächsten Sonntag! 🙂

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Woche 1 – Tag 4 bis 6

3 vollgestopfte Tage liegen hinter mir….. mit Arbeit und Freizeitvergnügen, nicht Essen. 😉

An Tag 4 – dem Donnerstag – bin ich wieder mit Rührei mit Bohnen und etwas gekochtem Schinken in den Tag gestartet, bevor ich zur Arbeit los musste. Dort war sehr viel zu tun, so dass ich erst nach 14 Uhr zum Mittag gehen konnte. Natürlich war ich ziemlich ausgehungert, also hab ich mir zu meinem Salatteller vom Buffet (das leider sehr mickrig war… war halt spät) noch ein Paar Saiten geholt. War lecker und hat satt gemacht, aber ob die nun wirklich konform waren…. egal. Ich hatte Hunger. 🙂
Abends gab’s dann die Linsensuppe mit Saiten (diesmal weitestgehend konform – der Zucker stand ganz am Ende der Zutaten). Auch ein echt leckeres Rezept. Hat sogar meinen Kindern geschmeckt.

Überhaupt muss ich mal sagen, dass ich die Mengen durchaus reichlich kalkuliert finde bei den Rezepten. Angegeben ist meist, dass es 2 Portionen ergibt, aber wir essen oft zu dritt davon (für die Kinder natürlich ne Beilage dazu, die müssen ja nicht mit abnehmen) und von besagter Linsensuppe hatte ich dann sogar noch eine Portion für Freitag Abend übrig.

Damit wären wir dann auch schon bei Tag 5. Morgens Rührei mit Champignons und wieder ab zur Arbeit. Mittag diesmal früher und wieder ein Salatteller, den ich mit reichlich Thunfisch und warmen mediterranem Gemüse pimpen konnte. Abends wie erwähnt nochmal Linsensuppe für mich.

Tag 6 – der Tag vor dem Loadday. 🙂 Ich freu mich schon darauf, morgen mal wieder einen Joghurt oder Schokolade zu essen. Und ein Glas Cola zu trinken. 🙂 Vorher musste ich heute nochmal brav sein, deshalb gab’s wieder Rührei mit dem letzten Löffel Linsen drin. Interessante Kombi, aber durchaus lecker.

Dann hab ich mich mit Mann und kleiner Tochter auf den Weg gemacht, nur ein bisschen bummeln, mal nach einer Jacke für den Mann schauen, Turnschuhe fürs Kind…. das Ergebnis war ein Powershopping der Extraklasse für Mann und Kind. 😉 Mittagessen also auch unterwegs – ganz brav wieder einen Salatteller, aber das Dressing dürfte mit Balsamicocreme angemacht gewesen sein, nicht mit Balsamicoessig. Nun ja.

Für den Abend gab es dann frischen Thunfisch und Paprika/ Zucchini/ Champignongemüse, dazu Bratkartoffeln für den Rest der Familie. Seeeeeeeeehr lecker.
Insgesamt liefen die letzten drei Tage echt gut. Einzig das Trinken klappt nicht so, ich hab sicherlich viel zu wenig getrunken, vielleicht 1,5 maximal 2 Liter jeden Tag. Ich bin trotzdem sehr gespannt auf den morgigen Tag, denn morgen früh steht das Wiegen und Vermessen an. Ob und wenn ja was sich da wohl getan hat? Ich werde berichten! 🙂

Woche 1 – Tag 3

Der Tag begann mit dem Kampf mit mir selbst… der Gedanke an ein Rührei ließ mich würgen und ich war kurz davor, zum Müsli zu greifen. Aber ich bin tatsächlich stark geblieben und hab die am Montag übrig gebliebenen, vorgekochten Bohnen aus dem Kühlschrank genommen, etwas kleiner geschnippelt, in einer Pfanne in etwas Butter angebruzelt und EIN Ei darüber gegeben. Dazu wieder einen Früchtetee für die Süße…. und was soll ich sagen, es war sehr lecker!

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Ich bin dann also sehr zufrieden in meinen Beautytag gestartet – zunächst hatte ich einen Termin bei der Kosmetikerin, dann kurz nach Hause zum Mittagessen (ich hab mir die restliche Thaisuppe von Montag gewärmt) und schnell weiter zum Friseur.
Aber eines muss ich noch erwähnen – ich hatte morgens immer noch Kopfschmerzen, aber die Behandlung bei der Kosmetikerin hat sooooo gut getan, erst hat die Gesichtsmassage die eine Hälfte der Kopfschmerzen beseitigt und dann bekam ich noch eine gratis Nackenmassage, weil es mein erster Besuch bei der Kosmetikerin war… da war der Rest dann auch weg. Herrlich!

Heute Abend gab es dann den Würstel-Gulasch aus dem Kochbuch, dazu Kichererbsennudeln. Gulasch lecker, Nudeln nunja – ihr Geld nicht wert. Mit Gulasch aber genießbar.

Ja, und dann war auch schon meine Mail für meine zweite Woche im Posteingang, da ich mich ja Mittwochs direkt angemeldet hatte. Natürlich habe ich gleich reingeschaut, aber… viel mehr als in Woche 1 gibt es da auch nicht. Ein Kochvideo zu einem Rezept aus dem Kochbuch von Woche 1, ein weiteres zur Zubereitung eines reichhaltigen Omelettes. Das sieht so reichhaltig aus, dass ich davon drei Tage essen könnte! Ich kann kaum glauben, dass das tatsächlich die Portion für EINE Person sein soll.

Des Weiteren bekommt man nochmal weitere Frühstücksrezepte. Eines davon sind die gestern schon von mir getesteten Zimtpfannkuchen, die ich sicher nicht nochmal machen werde. Aber das Karottenbrot und das Leinsamenknäcke lesen sich lecker, die werde ich sicher mal ausprobieren. Und wenn man noch was anderes möchte, dann könne man ja gern mal in den Bodychange Shop schauen….. (und Geld für Shakes ausgeben, nehme ich an – ich habe nicht geklickt).

Zu guter Letzt darf ich noch einen Vertrag mit mir selbst abschließen. Nette Idee, aber so wirklich brauche ich das nicht. Wenn, dann wäre es vielleicht direkt am Anfang interessant gewesen.

Fazit zu den Infos zu Woche 2: Ich bin froh, dass ich nicht den vollen Preis bezahlt habe, denn Stand jetzt ist das Programm das nicht wert. Ich fühle mich nicht begleitet und unterstützt, wie die Werbung suggeriert. Natürlich könnte ich mich in der Community mit anderen Teilnehmern austauschen, aber ich finde diese Community total unübersichtlich, da fehlt mir die Struktur und ich habe keine Lust mich durch alle möglichen Postings durchzuwühlen, um nötige Infos zu holen. Mal sehen, ob die Sportvideos in Woche 3 lohnenswerter sind.

 

Woche 1 – Tag 2

Heute musste ich ins Büro (ich arbeite Teilzeit in Büro und Verkauf bei einem Raumausstatter) und mich um die Buchhaltung kümmern.

Zum Frühstück habe ich Pfannkuchen ausprobiert, ohne Milch und mit gemahlenen Mandeln statt Mehl. Eine sehr trockene Angelegenheit, die ich nicht nochmal haben muss – da bleibe ich lieber bei Rührei. Immerhin war ich satt und hatte keine Probleme, bis mittags durchzuhalten – jedenfalls was den Hunger anging. Leider merkte ich aber nun – wie schon zu erwarten war – den Zuckerentzug. Das hat auch nicht gerade auf meine Konzentration förderlich gewirkt, Kopfweh kam dazu und als dann auch noch mein Kreislauf absackte, hab ich mich an eine Mini-Toblerone erinnert, die noch in meiner Handtasche war, und gleich gesündigt. Aber danach konnte ich zumindest einigermaßen konzentriert weiter arbeiten.
Den zwei Pickup, die noch in meiner Schreibtischschublade liegen, hab ich aber tapfer widerstanden – die liegen da immer noch! 🙂

Zum Mittagessen hatte ich mir dann die gestern Abend vorbereiteten Avocadotaler mit Thunfischcreme gegönnt. Naja. Auch heute schmeckte es nicht wirklich gut, die Kokoscreme macht den Thunfisch viel zu süß. Da muss ich noch dran feilen, denn ich esse eigentlich sehr gerne Thunfisch.

Ich musste dann als ich am frühen Nachmittag zu Hause war auch erstmal eine Runde auf dem Sofa schlafen – trotz ausgiebiger 8 Stunden Schlaf in der Nacht! Aber mein Kreislauf ist irgendwie immer noch drei Schritte hinter mir. Danach hab ich mir dann eine Tasse Früchtetee gemacht, weil der Appetit auf was Süßes immer schlimmer wurde. Hat halbwegs geholfen, die Gelüste weg zu kriegen.

Heute Abend habe ich dann mit meinen Kindern bei meiner Mutter gegessen. Sie hat Gulasch gekocht und etwas davon für mich weg getan, bevor sie die Soße mit Mehl gebunden hat. Sehr lecker, ohne irgendwas dazu. Nun muss ich noch ein bisschen mehr Wasser trinken, bisher sind es nur 1 1/2 Liter gewesen, das ist viel zu wenig. Ein Liter sollte noch gehen bis zur Schlafenszeit und dann bin ich mal darauf gespannt, wie es mir morgen gehen wird. Ich tendiere allerdings dazu, den Essensplan umzuwerfen – gekochte Eier kann ich mir gerade gar nicht vorstellen. Es sind Eier. 🙂

Woche 1 – Der erste Tag

Montag morgen, 6.15 Uhr aufstehen – defintiv keine Uhrzeit für ein Rührei, aber ich habe herausgefunden, dass ich nicht zwingend innerhalb der ersten 30 Minuten nach dem Aufstehen richtig frühstücken muss, sondern auch erstmal mit einer Handvoll Nüssen den Stoffwechsel ankurbeln kann und dann ganz nach Gusto später das richtige Frühstück zu mir nehmen kann. Mangels Nüssen hab ich mir ein paar gehobelte Mandeln gegönnt – war ok soweit. Um viertel vor 8 hab ich dann begonnen, Champignons zu schnippeln und zu braten und dann das obligatorische Rührei dazu zu machen. Nun ja. Ich mag den Geruch von Eiern am Morgen nicht wirklich, auch wenn es schon ganz lecker aussah….

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Hab’s auch brav ganz gegessen und bin dann zu meinem Fitnessstudio ‘Fit for Femme’, in dem ich zweimal in der Woche in den Fitnesszirkel gehe, gefahren um meine halbe Stunde Zirkel zu machen. Erstaunlicherweise hab ich mich danach richtig gut gefühlt, besser als sonst! Viel energiegeladener.

Danach bin ich los, um frisches Gemüse einzukaufen und was ich sonst noch so brauchte. An der Kasse hab ich kurz Schnappatmung gehabt – das war schon heftig, damit kauf ich sonst für die Familie für vier Tage ein! Zugegeben, ich hab auch einiges in den Vorrat mitgenommen, damit ich nicht gleich wieder los muss, aber dennoch fand ich das ziemlich heftig. Werde also versuchen, möglichst wenig mit den ‘besonderen’ Zutaten wie Kichererbsenmehl zu machen.

Zum Mittag hab ich dann die Thai-Suppe mit Hühnchen gemacht und die hat auch meinen beiden Töchtern richtig gut geschmeckt. Die darf es weiterhin immer mal wieder geben.

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Das Abendessen bestand für mich natürlich auch nochmal aus der Suppe. Ich habe dann auch noch die Avocadotaler und die Thunfischcreme für den nächsten Tag vorbereitet, aber das fand ich jetzt nicht ganz so dolle. Mal sehen, wie es morgen ist.

Im Großen und Ganzen hat mir der erste Tag gut gefallen und lief auch gut. Ich konnte problemlos an Schokolade und Co. vorbeigehen und auch meine tägliche Cola hat mir nicht gefehlt. Mal schauen wie es morgen läuft.

Woche 1 – Die Planung

Ja, da steh ich nun. Das Frühstück wird einfach, wenn man mal rein von den Möglichkeiten ausgeht, die einem im Kochbuch angeboten werden. Eier, Eier, Eier – gerührt, Omlette, mit Gemüse, Schinken oder Krabben. *seufz* Und das mir, die ich prädistinierte Nicht-Frühstückerin bin. Aber gut, die Eier stehen im Kühlschrank und ich bin gewillt, mir das ab sofort anzutun. Das heißt für morgen früh: es gibt Rührei mit Champignons.

Und da gute Planung bekanntlich alles ist, habe ich auch gleich das Kochbuch gewälzt und einen Wochenplan aufgestellt. Für mich gibt es also mittags und abends am

Montag: Thaisuppe mit Huhn
Dienstag: Avocado-Taler mit Thunfisch
Mittwoch: Blumenkohl mit Eiern in Senfsoße
Donnerstag: Würstel-Gulasch
Freitag: Glasnudeln mit Curry-Hähnchen
Samstag: Fisch in Ingwer-Chili-Soße
Sonntag: LOAD-DAY

Load-Day? Was? Ganz einfach: Nach 6 Tagen konformer Ernährung darf ich essen und trinken, was ich will. Yeah! Darauf freu ich mich dann heute schon. 🙂

Jetzt muss ich morgen nur noch schauen, dass ich ein paar der etwas spezielleren Zutaten wie Kichererbsenmehl, Linsennudeln und Glasnudeln aus Mungobohnen auftreibe.
Außerdem möchte ich mir als Frühstücksalternative das Mandelknäckebrot zubereiten.

Morgen Abend berichte ich euch dann von meinem ersten Tag!